Darum geht es

Der ReQonsult MATLAB® Connector verbindet MATLAB® mit ALM- bzw. PLM-Systemen, um Effizienz, Qualität und Compliance zu sichern.

Vorteile

Schneller arbeiten, weniger Fehler, volle Rückverfolgbarkeit – der Connector führt zu sicheren, auditfähigen Entwicklungsprozessen.

Praxisbeispiel

Ein Automobilhersteller verbindet mit dem ReQonsult MATLAB® Connector Engineering-Artefakte direkt mit ALM- und PLM-Systemen.

Traceability

Traceability bzw. Rückverfolgbarkeit bringt strategische Vorteile mit sich: Sie schafft Transparenz, reduziert Komplexität, erleichtert Audits und ermöglicht es, schneller bessere Produkte zu entwickeln – sicher und effizient.

Traceability

KI-generierter Inhalt

  • Nachweisbare Compliance

    In regulierten Branchen sichert Traceability den Marktzugang, beschleunigt Zertifizierungen und senkt Kosten durch weniger Nachbesserungen, geringeres Risiko und weniger Auditrückläufer.

  • Fundierte Änderungen

    Anforderungen ändern sich ständig. Wer betroffene Tests, Codes oder Dokus erkennt, steuert Risiken besser – für schnellere Reaktionen auf Markt-, Kunden- und Regulierungsänderungen.

  • Effizienterer Ressourceneinsatz

    Ohne Traceability drohen Überblicksverlust und Doppelarbeit. Verknüpfungen zwischen Anforderungen, Code und Tests sparen Zeit, senken Kosten und steigern die Innovationskraft.

Der Connector

Rückverfolgbarkeit beginnt mit Verbindung

Der ReQonsult MATLAB® Connector verbindet MATLAB® mit ALM-/PLM-Systemen und schafft eine bidirektionale Rückverfolgbarkeit. So können Anforderungen, Tests und Änderungen effizient verknüpft werden. Das spart Zeit, reduziert manuelle Arbeit und erleichtert Teams die Zusammenarbeit im Entwicklungsprozess.

Zudem unterstützt der Connector die Einhaltung regulatorischer Standards und Zertifizierungen: Er integriert nahtlos externe Systeme, macht Änderungen nachvollziehbar und fördert strukturiertes Arbeiten – ideal für Branchen mit hohen Anforderungen an Compliance.

Check Check

Nahtlose Traceability

Sichern Sie Traceability von MATLAB® zu ALM/PLM-Anforderungen und steigern Sie Ihre Compliance durch lückenlose Rückverfolgbarkeit.

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Flexible Architektur

Profitieren Sie von der flexiblen Architektur, die  MATLAB® passgenau mit ALM/PLM-Systemen verbindet und individuelle Prozesse unterstützt.

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Benutzerfreundlichkeit

Erleben Sie eine benutzerfreundliche MATLAB®-Integration mit ALM/PLM-Systemen für klare Traceability und Workflows ohne Mehraufwand.

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Universelle Integration

Der ReQonsult Connector bindet MATLAB® bzw. Simulink® lückenlos an diverse ALM- sowie PLM-Systeme an und schafft universelle Traceability.

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Offline-fähige Traceability

Anforderungen werden in MATLAB® importiert, sodass Teams offline arbeiten, Änderungen erkennen und Kontextdaten verfügbar sind.

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Surrogate-Objekte

Unser Connector erstellt Surrogates für MATLAB® Artefakte und ermöglicht Berichte und Analysen zur Rückverfolgbarkeit in Zielsystemen.

Integrationen

Der Connector dockt externe ALM- und PLM-Systeme intelligent an und schafft eine zentrale, durchgängige Verbindung. So werden Datenflüsse, Rückverfolgbarkeit und Zusammenarbeit effizient vereint.

Jira®

Der Connector bindet MATLAB® an Jira® an, um Issues, Epics und Stories zu verlinken, Traceability zu sichern und Änderungen zu synchronisieren.

Jira®Jira®

GitHub®

MATLAB® mit GitHub® wird integriert, Code, Commits und Issues verlinkt,  Rückverfolgbarkeit geschafft und Review- und Merge-Prozesse unterstützt.

GitHub®GitHub®

Trello®

MATLAB® wird an Trello® angebunden, Simulink®-Elemente mit Karten und Listen verknüpft und agile Workflows durch Nachverfolgung unterstützt.

Trello®Trello®

easeRequirements®

MATLAB® wird mit easeRequirements® verbunden, Simulink®-Artefakte mit Jira®-Anforderungen verlinkt und Hierarchie und Trace besser genutzt.

easeRequirements®easeRequirements®

DevRhythm®

Per Rechtsklick, ohne Zusatztools, effizient, intuitiv und auditbereit: Anforderungen direkt in Simulink® verknüpfen, prüfen und nachverfolgen.

DevRhytm®DevRhytm®

Auf Anfrage

Der Connector ist flexibel erweiterbar. Auf Anfrage prüfen wir gerne, ob Ihr gewünschtes Tool integrierbar ist, falls es noch nicht unterstützt wird.

Auf AnfrageAuf Anfrage

Demo vereinbaren

Fordern Sie jetzt eine unverbindliche Demo an und lernen Sie den ReQonsult MATLAB® Connector kennen. Unsere Experten beraten Sie branchenspezifisch und zeigen live, wie Sie Effizienz und Compliance nachhaltig steigern.

Nick Entin – Head of Research & Development

Nick Entin – Head of Research & Development

2 + 5 = ?

Funktionen

Die Funktionen sind darauf ausgelegt, Ihre Entwicklung zu entlasten: durch smartere Workflows, weniger Aufwand und mehr Fokus auf Innovation. So verbinden Sie MATLAB® reibungslos mit ALM- bzw. PLM-Systemen.

Integration und Konfiguration

Bereitstellung als MATLAB® Toolbox, Remote-System-Support und flexible Anpassung an verschiedene ALM-/PLM-Plattformen.

Integration und Konfiguration

Traceability

Import, direkte Verlinkung und bidirektionale Rückverfolgbarkeit zwischen Artefakten und Objekten mit optionaler Surrogate-Erstellung.

Traceability

Automatisierung und Pflege

Automatische Synchronisation und Bereinigung von Links. Geplant: Testmanagement-Support und Integration in CI/CD-Workflows.

Automatisierung und Pflege

Impact

Meistern Sie Komplexität mit dem ReQonsult MATLAB® Connector: Erhöhen Sie Ihre Sicherheit und Effizienz, sichern Sie Compliance, automatisieren Sie Traceability und schaffen Sie nahtlose Verbindungen zu ALM-/PLM-Systemen.

Effizienz durch Usability

Artefakte werden in MATLAB® identifiziert bzw. verknüpft und dabei Rückverfolgbarkeit über längere Zeiträume hinweg gewährleistet.

Effizienz durch Usability

Compliance und Auditfähigkeit

Durchgängige Rückverfolgbarkeit wird ermöglicht, was erforderlich für regulatorische Standards, Audits und Zertifizierungen ist.

Compliance und Auditfähigkeit

Systemübergreifende Arbeit

Teams können in ihren gewohnten Tools arbeiten und dennoch Anforderungen, Tests und Änderungen systemübergreifend nachvollziehen.

Systemübergreifende Arbeit

Produktdatenblatt

ProduktdatenblattProduktdatenblatt

Laden Sie unser Produktdatenblatt zum ReQonsult MATLAB® Connector herunter und entdecken Sie, wie Sie mit nahtloser Traceability zwischen MATLAB® und ALM/PLM-Systemen effizient und auditkonform arbeiten.

FAQ

Fundierte Antworten auf häufig gestellte Fragen zum ReQonsult MATLAB® Connector. Erfahren Sie, wie Sie mit dem Connector Traceability optimieren, Prozesse vereinfachen und Entwicklungsprojekte effizienter gestalten.

FAQ

Der ReQonsult MATLAB® Connector ist ein leistungsstarkes Tool, das eine nahtlose Traceability zwischen MATLAB®/Simulink® und ALM- bzw. PLM-Systemen ermöglicht. Er vereinfacht den Nachweis der Umsetzung von Anforderungen, Verfolgung von Tests und Änderungen und unterstützt damit Compliance, Effizienz und Qualität in regulierten Entwicklungsprozessen.

Der ReQonsult MATLAB® Connector ermöglicht die Rückverfolgbarkeit zwischen ALM- bzw. PLM-Artefakten wie Anforderungen, User Stories, Implementierungsaufgaben, Tests, Fehlern und anderen mit technischen Artefakten in MATLAB® wie Simulink®-Blöcken, System Composer-Komponenten und -Ports sowie Datenwörterbucheinträgen, Quellcode usw.

Mit dem ReQonsult MATLAB® Connector lassen sich vielfältige MATLAB®-Artefakte wie Simulink®-Modelle, Blöcke, Testfälle, Data-Dictionary-Elemente und Quellcode mit externen Objekten in ALM- bzw. PLM-Systemen verknüpfen. So entsteht eine durchgängige Traceability zwischen Anforderungen, Tests, Defekten und Implementierung.

Importierte Anforderungen werden vollständig in MATLAB® übernommen und erlauben Offline-Arbeit, Kontextansicht und Änderungsverfolgung. Remote-Linking erstellt nur Verweise auf externe ALM- bzw. PLM-Objekte ohne lokalen Import; dadurch bleibt die Verwaltung schlanker, jedoch mit weniger direkter Information und ohne Änderungsbenachrichtigungen.

Bei der Verwendung der Option „Surrogates“ werden verknüpfte MATLAB®-Artefakte als „Proxy“-Elemente im entsprechenden ALM/PLM-System erstellt. Verbindet der Benutzer beispielsweise einen System Composer-Port mit einer Anforderung in Jira®, wird dort ein zusätzliches Ticket erstellt und mit der Anforderung verknüpft. Die Zielanforderung bleibt somit unverändert und kann sogar schreibgeschützt sein. Der Surrogate enthält alle Informationen aus MATLAB®, ein Bild des Kontexts und den Link zurück dahin. Bei Verwendung der Option ohne Surrogate wird die Zielanforderung um einen Link zu MATLAB® erweitert, sodass Benutzer von Jira® direkt zu MATLAB® navigieren können, um das verbundene Objekt zu überprüfen. Der Administrator von Jira® kann dabei festlegen, welcher Issue-Typ für das Surrogate verwendet wird und welche Art von Link zwischen Surrogates und Anforderungen verwendet wird, um die semantische Rückverfolgbarkeit zu erleichtern.

Die Verknüpfungen von MATLAB® zu ALM- bzw. PLM-Systemen werden auf der MATLAB®-Seite unter Verwendung der Infrastruktur der Requirements Toolbox beibehalten. Im Falle des Connectors umfasst dies die URL des Zielcontainers und die ID des konkreten Elements innerhalb dieses Containers. Zum Beispiel die URL eines Projekts und das Element innerhalb des Projekts. Auf der ALM/PLM-Seite verwenden die entsprechenden Links die RMI-Notation des Links zu MATLAB® – Sie können die URL sehen, die MATLAB® für die Artefakte anbietet, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Block klicken und dann Anforderungen → URL in Zwischenablage kopieren auswählen. Bitte beachten Sie, dass das Menü in anderen Kontexten möglicherweise wie „Requirements at This Level” (Anforderungen auf dieser Ebene) aussieht.

Der ReQonsult MATLAB® Connector unterstützt aktuell Systeme wie Jira®, GitHub®, Trello®, easeRequirements® und DevRhythm®. Dank seiner offenen Architektur lässt er sich flexibel an weitere ALM- oder PLM-Systeme mit Remote-API anbinden. So können Organisationen ihre bestehenden Werkzeuge integrieren und Traceability problemlos in ihre Entwicklungsprozesse einfügen.

Unabhängig davon, ob bestimmte Anforderungen an die Einfachheit (easeRequirements) gelten, sind folgende Einschränkungen zu beachten:

Verlinkung zu MATLAB®-Artefakten:
Wenn keine sogenannten Surrogates genutzt werden, werden MATLAB®-Links direkt in der Beschreibung des jeweiligen Issues abgelegt. Da Felder wie „URLField“ keine Mehrfachwerte unterstützen und „Remote Links“ nicht durchsuchbar sind, kann dies die Konsistenzprüfung und die Performance beeinträchtigen – insbesondere, weil der Connector alle Issues durchsuchen muss, um die Gültigkeit bestehender Links zu überprüfen.

Bearbeitung der Issue-Beschreibung:
Jira® verwendet das komplexe Atlassian Document Format (ADF), das über die REST API nur als JSON-Variante verfügbar ist. Das macht eine automatische Anpassung der Beschreibung technisch anspruchsvoll. Daher wird die Nutzung von Surrogate-Issues für die Integration empfohlen.

Notwendige Jira®-Administration:
Die Einrichtung von Surrogate-Issue-Typen, benutzerdefinierten Feldern und Link-Typen kann nicht von regulären Nutzern durchgeführt werden. Diese Konfiguration muss vorab durch Jira®-Administratoren erfolgen, damit der Connector effektiv genutzt werden kann.

Für die Nutzung von GitHub® mit dem Connector gelten folgende Limitationen:

Keine Unterstützung für Surrogates:
Aufgrund des spezifischen Workflows für Issues in GitHub® unterstützt der Connector dort keine Erstellung von Surrogate-Issues.

Fokus auf Bugfixing-Szenarien:
Die vorgesehenen Anwendungsfälle konzentrieren sich auf die Unterstützung von Bugfixing-Prozessen, die über GitHub® gemeldet werden, während gleichzeitig eine direkte Rückverfolgbarkeit zu den Implementierungsartefakten in MATLAB® gewährleistet wird.

Bei der Nutzung von Trello® in Verbindung mit dem Connector gelten folgende Einschränkungen:

Keine Unterstützung für Surrogates:
Es werden keine zusätzlichen Trello®-Karten zur Repräsentation von MATLAB®-Artefakten erstellt, da dies nicht gewünscht ist. Stattdessen werden Links direkt in der Beschreibung der bestehenden Trello®-Karten hinzugefügt und bei Änderungen entsprechend aktualisiert.

Anzeige von Karten-IDs:
Trello® verwendet lange interne Kennungen (IDs) für Karten, die für Endnutzer normalerweise unsichtbar sind (sichtbar nur in den URLs im Browser). In MATLAB® hingegen werden diese IDs in bestimmten Ansichten als Ziel des Trace-Links angezeigt. Da MATLAB® derzeit keine Möglichkeit bietet, die Darstellung dieser Links anzupassen und zusätzliche Abfragen an Trello® die Performance beeinträchtigen könnten, bleibt diese Darstellung technisch bedingt bestehen.

Anzeige der Linkbeschreibung:
Statt einer visuellen Hervorhebung direkt auf Diagrammen bietet MATLAB® über das Kontextmenü des entsprechenden Blocks unter „Requirements >“ Zugriff auf weitere Informationen. Dort wird die Beschreibung des Links angezeigt, zum Beispiel der Titel des verlinkten Objekts.

Teams profitieren offline durch die Möglichkeit, Anforderungen als ReqSets lokal zu importieren. So können sie ohne aktive Verbindung zum ALM- bzw. PLM-System arbeiten und dennoch alle relevanten Informationen einsehen und pflegen. Diese ReqSets lassen sich leicht mit Kollegen teilen, was die Zusammenarbeit in verteilten Projekten erleichtert.

Der ReQonsult MATLAB® Connector fügt den entsprechenden Modellansichten eine Symbolleiste „ReQonsult“ hinzu und registriert Callbacks für die MATLAB® Requirements Toolbox, wodurch die Funktionen des Connectors zu den standardmäßig von MATLAB® angebotenen Funktionen hinzugefügt werden.

Der Connector bietet eine umfangreiche Benutzeroberfläche zur Konfiguration von Verbindungen und Einstellungen für jedes System. Aufgrund der Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit sowie aus Sicherheits- und Berechtigungsgründen ist jedoch jede Verbindung zum Server einzigartig – in der Regel benötigt der Benutzer ein persönliches Authentifizierungstoken oder Benutzeranmeldedaten, um Zugriff zu erhalten. Daher sollte jeder Benutzer die Server individuell konfigurieren, während die Einstellungen für jedes System teamweit gemeinsam genutzt werden können. Kopieren Sie die Datei „preferences.json“ aus dem Installationsordner des Connectors auf einem Computer in den Installationsordner des Connectors auf einem anderen Computer. Verwenden Sie die Option „Alle Caches zurücksetzen“ im Dialogfeld „Einstellungen“, wenn Sie die Datei ändern, nachdem der Connector bereits initialisiert wurde.

Um den Connector aus MATLAB® zu deinstallieren, müssen Sie lediglich das entsprechende Add-in deinstallieren. In den ALM/PLM-Systemen ist keine Deinstallation erforderlich, da keine zusätzlichen Komponenten installiert wurden.

Zur Datenbereinigung können folgende Schritte in Betracht gezogen werden:

• Entfernen Sie alle Verknüpfungen von den MATLAB®-Artefakten zu den ALM/PLM-Objekten.

• Entfernen Sie alle ReqSets mit importierten ALM/PLM-Artefakten.

• Löschen Sie alle Surrogate-Elemente aus Ihrem ALM- bzw. PLM-System oder löschen Sie die Verknüpfungen von den ursprünglichen Artefakten zu MATLAB®, wenn Sie die Non-Surrogate-Option bevorzugen. Am einfachsten finden Sie alle MATLAB®-Verknüpfungen, indem Sie nach dem Muster „http://127.0.0.1:31415/matlab/“ suchen.

• Entfernen Sie die Konfiguration des entsprechenden Work Item-Typs und Link-Typs in Ihrem ALM- bzw. PLM-System, falls diese nicht mehr benötigt werden.

Der Connector wird kontinuierlich weiterentwickelt, um höchste Sicherheitsstandards sicherzustellen. Dazu gehören regelmäßige Updates, um bekannten Schwachstellen vorzubeugen und die Vorgaben aktueller gesetzlicher Anforderungen zu erfüllen. Insbesondere wird die EU Cyber Resilience Act (CRA) Compliance berücksichtigt, sodass Kunden sich darauf verlassen können, dass der Connector nicht nur heute sicher betrieben werden kann, sondern auch für zukünftige regulatorische Anforderungen vorbereitet ist. So bleibt der Schutz von Daten und Integrität der Integrationen stets gewährleistet.

Für den Connector sind mehrere wichtige Erweiterungen vorgesehen, um seine Leistungsfähigkeit und Flexibilität weiter auszubauen. Geplant sind optionale KI-gestützte Funktionen, darunter eine intelligente Einrichtungshilfe mit Unterstützung durch KI-Modelle wie ChatGPT® oder Claude®, um die Konfiguration mit ALM/PLM-Systemen zu vereinfachen. Auch ein KI-basierter PDF-Import soll folgen, um Inhalte einfacher zu übernehmen (einseitig, ohne bidirektionale Rückverfolgbarkeit). Darüber hinaus ist die nahtlose Integration mit CI/CD-Pipelines vorgesehen, sodass Traceability-Updates automatisiert in Entwicklungs-Workflows eingebunden werden können. Schließlich wird auch die Möglichkeit in Betracht gezogen, benutzerdefinierte Skripte und Funktionen zuzulassen, um den Connector an individuelle Bedürfnisse anzupassen.

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