Die Lücke, die jeder kennt
Anforderungen werden in Polarion verwaltet, Modelle in MATLAB. Um beide aufeinander abzustimmen, sind Exporte, Tabellenkalkulationen oder benutzerdefinierte Skripte erforderlich. Diese versagen jedoch oder veralten. Die Pflege kostet Zeit, die Ingenieure eigentlich für die Konstruktion aufwenden sollten.
Es gibt zwar Alternativen, wie beispielsweise den ReqIF-Austausch zwischen ALM-/PLM-Systemen und der MATLAB Requirements Toolbox. Für die tägliche Arbeit ist dies jedoch keine Lösung, denn: man muss Dateien manuell hin- und herverschieben, Verknüpfungen und Löschungen abgleichen – somit verlagert sich der Aufwand lediglich auf den Schreibtisch eines Anderen.
Die MATLAB-Integrationen von ReQonsult schließen diese Lücke. So lassen sich beispielsweise Ihre MATLAB- und Simulink-Artefakte direkt mit Polarion Work Items verknüpfen und so die Traceability vollumfänglich in Polarion abbilden.
Polarion-Integration auf einen Blick
Mit einem Klick verbinden
Fügen Sie im Ihnen bereits bekannten Dialogfeld „Serverkonfiguration“ einen Polarion-Server hinzu. Geben Sie die Server-URL und ein persönliches Zugriffstoken ein, bestätigen Sie die Eingabe – und schon sind Sie drin. Mehrere Projekte auf demselben Server stehen sofort zur Verfügung – ganz ohne zusätzliche Einrichtung.
Mehrere Polarion-Server (zum Beispiel für interne Server und kundenorientierte Server) sind dabei konfigurierbar. Um Schritt für Schritt Hilfe beim Abrufen eines Personal Access Tokens (PAT) aus Polarion zu erhalten, können Sie den KI-Assistenten nutzen.
Abbildung 1: Serverkonfiguration: Der Polarion-Server wurde neben anderen Systemen hinzugefügt. Der Projektfilter sorgt dafür, dass der Fokus auf Verknüpfungen und Importen liegt.














© ReQonsult GmbH
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